90 % sind sich sicher
So viele Befragte glauben, sich innerhalb ihrer Wiederherstellungszeit von einem Cybervorfall erholen zu können. Wo Ransomware Betrieb oder Daten traf, erhielten nur 28 % alle betroffenen Daten zurück.
So viele Befragte glauben, sich innerhalb ihrer Wiederherstellungszeit von einem Cybervorfall erholen zu können. Wo Ransomware Betrieb oder Daten traf, erhielten nur 28 % alle betroffenen Daten zurück.
RestoreTrust stellt Ihr Datenbank-Backup in einer temporären Testumgebung wieder her. Danach laufen Ihre Prüfungen. Sie sehen, ob die Wiederherstellung gelingt und die Ergebnisse Ihren Vorgaben entsprechen.
Ablauf und Ergebnisse jedes Tests werden festgehalten. Ein SHA-256-Prüfwert gehört zur Dokumentation. Je nach Tarif können Sie daraus PDF-Berichte für Ihr Team oder ein Audit erstellen.
RestoreTrust unterstützt mehrere Datenbanken und die gängigen Backup-Speicher. Alle Quellen und Datenbanken
Ihr RestoreTrust-Worker ist im Kubernetes-Cluster eingerichtet? Dann können Sie Ihren ersten Test konfigurieren. Einrichtung im Detail
Hinterlegen Sie die Zugangsdaten in Ihrem Cluster und geben Sie RestoreTrust den Namen des Kubernetes-Secrets.
Tragen Sie Ihre S3-, FTP-, SFTP- oder SMB-Quelle ein und legen Sie fest, wo RestoreTrust die Sicherungen findet.
Bestimmen Sie Worker, Datenbank und Zeitplan. Ergänzen Sie Ihre Prüfungen und den gewünschten Weg für Benachrichtigungen.
Der Worker lädt das ausgewählte Backup aus der eingerichteten Quelle.
Datenbank-Backups werden in einer isolierten Testumgebung eingespielt.
Der Worker führt Ihre Prüfungen auf den wiederhergestellten Daten aus. Bei Datei-Checks prüft er die Datei direkt.
Sie sehen, ob der Test erfolgreich war oder in welchem Schritt ein Fehler aufgetreten ist.
Testdaten
Zu jedem abgeschlossenen Test wird ein SHA-256-Prüfwert berechnet. Mit ihm können Sie das zugehörige Testdokument überprüfen.
Zeitpunkt
Ein bestätigter OpenTimestamps-Nachweis belegt, dass die Testdaten spätestens zu diesem Zeitpunkt in dieser Form vorlagen. Sie können ihn unabhängig prüfen.
Zugang
Sie hinterlegen sie als Kubernetes-Secret in Ihrem Cluster. In RestoreTrust geben Sie den Namen des Secrets an.
Ausführung
Der Worker in Ihrem Kubernetes-Cluster übernimmt die Ausführung. Er ist Ihrem jeweiligen Projekt zugeordnet.
Meldungen
Sie können Benachrichtigungen per E-Mail oder über einen HTTPS-Webhook einrichten.
Ihre InfrastrukturKubernetes
Der RestoreTrust-Worker führt die Tests in Ihrem Kubernetes-Cluster aus. Für die Wiederherstellung wird eine vorübergehende, isolierte Testumgebung angelegt.
Mehr zur AusführungPostgreSQL, MySQL, MariaDB und MongoDB. Zusätzlich stehen Dateiprüfungen ohne Datenbank-Wiederherstellung zur Verfügung.
RestoreTrust verwendet die Namen der Secrets, die Sie für den Zugriff in Ihrem Cluster angelegt haben.
Fragen zum Produkt können Sie per E-Mail an uns richten.
S3, FTP, SFTP und SMB werden als Backup-Quellen unterstützt.
Der Export von Berichten ist abhängig vom gewählten Tarif.
Die REST-API stellt die Verwaltungsfunktionen auch für Ihre eigenen Anwendungen bereit.
In Ihrem Kubernetes-Cluster. Dort installieren Sie einen RestoreTrust-Worker und ordnen ihn einem Projekt zu. Im Testplan wählen Sie aus, welcher Worker den Test ausführt.
RestoreTrust unterstützt S3, FTP, SFTP und SMB. Sie hinterlegen die Quelle und den Pfad zu Ihren Backups. Der Worker ruft die Sicherungen von dort ab.
Sie können Benachrichtigungen per E-Mail oder über einen HTTPS-Webhook einrichten. Im Testplan legen Sie fest, welchen Benachrichtigungskanal Sie verwenden möchten.
Für einen abgeschlossenen Test wird ein SHA-256-Prüfwert aus den festgelegten Testdaten berechnet. Optional belegt OpenTimestamps, dass dieser Prüfwert zu einem bestimmten Zeitpunkt bereits existierte. Nach der Bestätigung lässt sich der Nachweis unabhängig prüfen. Er bestätigt nicht die Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit aller Backup-Daten.
Die Zugangsdaten zu Ihren Backup-Quellen legen Sie als Kubernetes-Secrets in Ihrem Cluster ab. In RestoreTrust hinterlegen Sie die Namen dieser Secrets. Der Worker verwendet sie bei der Ausführung.
Ja. Über die REST-API können Sie die Verwaltung Ihrer Tests in eigene Anwendungen und automatisierte Abläufe einbinden.
Ja, wenn Ihr Tarif Berichte enthält. Sie können Berichte als PDF exportieren und für Ihre Dokumentation verwenden.