Backups regelmäßig testen.

Mit RestoreTrust testen Sie automatisch, ob sich Ihre Backups tatsächlich wiederherstellen lassen. Die Backup-Dateien werden nicht an die zentrale Anwendung übertragen.

  • Tests auf Ihrer Infrastruktur
  • Validierung nach Ihren Vorgaben
  • Exportierbare Ergebnisse
  • Tatsächliche Wiederherstellung
Beispielansicht der RestoreTrust-Console: Zeitplan für MongoDB mit bisherigen Testergebnissen

Funktionieren Ihre Backups?

90 % sind sich sicher

So viele Befragte glauben, sich innerhalb ihrer Wiederherstellungszeit von einem Cybervorfall erholen zu können. Wo Ransomware Betrieb oder Daten traf, erhielten nur 28 % alle betroffenen Daten zurück.

Veeam Data Trust and Resilience Report 2026

Echte Wiederherstellung

RestoreTrust stellt Ihr Datenbank-Backup in einer temporären Testumgebung wieder her. Danach laufen Ihre Prüfungen. Sie sehen, ob die Wiederherstellung gelingt und die Ergebnisse Ihren Vorgaben entsprechen.

Klare Ergebnisse

Ablauf und Ergebnisse jedes Tests werden festgehalten. Ein SHA-256-Prüfwert gehört zur Dokumentation. Je nach Tarif können Sie daraus PDF-Berichte für Ihr Team oder ein Audit erstellen.

Für Ihre Datenbanken und Backup-Speicher

RestoreTrust unterstützt mehrere Datenbanken und die gängigen Backup-Speicher. Alle Quellen und Datenbanken

Datenbanken

  • PostgreSQL
  • MySQL
  • MariaDB
  • MongoDB
  • Datei-Checks

Backup-Quellen

  • S3
  • FTP
  • SFTP
  • SMB

Legen Sie Ihren ersten Test an.

Ihr RestoreTrust-Worker ist im Kubernetes-Cluster eingerichtet? Dann können Sie Ihren ersten Test konfigurieren. Einrichtung im Detail

Zugriff vorbereiten

Hinterlegen Sie die Zugangsdaten in Ihrem Cluster und geben Sie RestoreTrust den Namen des Kubernetes-Secrets.

Backup auswählen

Tragen Sie Ihre S3-, FTP-, SFTP- oder SMB-Quelle ein und legen Sie fest, wo RestoreTrust die Sicherungen findet.

Prüfungen festlegen

Bestimmen Sie Worker, Datenbank und Zeitplan. Ergänzen Sie Ihre Prüfungen und den gewünschten Weg für Benachrichtigungen.

So wird Ihr Backup geprüft.

  1. Backup laden

    Der Worker lädt das ausgewählte Backup aus der eingerichteten Quelle.

  2. Daten wiederherstellen

    Datenbank-Backups werden in einer isolierten Testumgebung eingespielt.

  3. Prüfungen ausführen

    Der Worker führt Ihre Prüfungen auf den wiederhergestellten Daten aus. Bei Datei-Checks prüft er die Datei direkt.

  4. Ergebnis festhalten

    Sie sehen, ob der Test erfolgreich war oder in welchem Schritt ein Fehler aufgetreten ist.

Tests ausführen und Ergebnisse nachprüfen.

Mehr zur Sicherheit

Testdaten

Passen Dokument und Prüfwert zusammen?

Zu jedem abgeschlossenen Test wird ein SHA-256-Prüfwert berechnet. Mit ihm können Sie das zugehörige Testdokument überprüfen.

Zeitpunkt

Was belegt der Zeitnachweis?

Ein bestätigter OpenTimestamps-Nachweis belegt, dass die Testdaten spätestens zu diesem Zeitpunkt in dieser Form vorlagen. Sie können ihn unabhängig prüfen.

Zugang

Wo liegen Ihre Zugangsdaten?

Sie hinterlegen sie als Kubernetes-Secret in Ihrem Cluster. In RestoreTrust geben Sie den Namen des Secrets an.

Ausführung

Wer führt die Tests aus?

Der Worker in Ihrem Kubernetes-Cluster übernimmt die Ausführung. Er ist Ihrem jeweiligen Projekt zugeordnet.

Meldungen

Wie erfahren Sie vom Ergebnis?

Sie können Benachrichtigungen per E-Mail oder über einen HTTPS-Webhook einrichten.

Ihre InfrastrukturKubernetes

Tests in Ihrem Cluster.

Der RestoreTrust-Worker führt die Tests in Ihrem Kubernetes-Cluster aus. Für die Wiederherstellung wird eine vorübergehende, isolierte Testumgebung angelegt.

Mehr zur Ausführung

Die Funktionen im Überblick.

Alle Funktionen ansehen

Unterstützte Datenbanken

PostgreSQL, MySQL, MariaDB und MongoDB. Zusätzlich stehen Dateiprüfungen ohne Datenbank-Wiederherstellung zur Verfügung.

Kubernetes-Secrets

RestoreTrust verwendet die Namen der Secrets, die Sie für den Zugriff in Ihrem Cluster angelegt haben.

Support

Fragen zum Produkt können Sie per E-Mail an uns richten.

Quellenprotokolle

S3, FTP, SFTP und SMB werden als Backup-Quellen unterstützt.

Berichtsexport

Der Export von Berichten ist abhängig vom gewählten Tarif.

Programmierschnittstelle

Die REST-API stellt die Verwaltungsfunktionen auch für Ihre eigenen Anwendungen bereit.

Häufige Fragen.

In Ihrem Kubernetes-Cluster. Dort installieren Sie einen RestoreTrust-Worker und ordnen ihn einem Projekt zu. Im Testplan wählen Sie aus, welcher Worker den Test ausführt.

RestoreTrust unterstützt S3, FTP, SFTP und SMB. Sie hinterlegen die Quelle und den Pfad zu Ihren Backups. Der Worker ruft die Sicherungen von dort ab.

Sie können Benachrichtigungen per E-Mail oder über einen HTTPS-Webhook einrichten. Im Testplan legen Sie fest, welchen Benachrichtigungskanal Sie verwenden möchten.

Für einen abgeschlossenen Test wird ein SHA-256-Prüfwert aus den festgelegten Testdaten berechnet. Optional belegt OpenTimestamps, dass dieser Prüfwert zu einem bestimmten Zeitpunkt bereits existierte. Nach der Bestätigung lässt sich der Nachweis unabhängig prüfen. Er bestätigt nicht die Vollständigkeit oder Fehlerfreiheit aller Backup-Daten.

Die Zugangsdaten zu Ihren Backup-Quellen legen Sie als Kubernetes-Secrets in Ihrem Cluster ab. In RestoreTrust hinterlegen Sie die Namen dieser Secrets. Der Worker verwendet sie bei der Ausführung.

Ja. Über die REST-API können Sie die Verwaltung Ihrer Tests in eigene Anwendungen und automatisierte Abläufe einbinden.

Ja, wenn Ihr Tarif Berichte enthält. Sie können Berichte als PDF exportieren und für Ihre Dokumentation verwenden.

Bereit, Ihre Backups zu testen?

Die App ist bald verfügbar.

Der Start ist für die erste Novemberhälfte geplant.